Bürgerverein Mardorf & Umgebung
Bürgerverein Mardorf & Umgebung

Menüplan für Oktober 2017

Dienstag, 03.10.:

Tag der Deutschen Einheit

 

Donnerstag, 05.10.:

Fleischwurst mit Kartoffelsalat  - Rote Grütze mit Vanillesauce

 

Dienstag, 10.10.:

Hacksteak mit Wedges und Krautsalat

 

Donnerstag, 12.10.:

Kassler mit Rahmsauce, Gemüse und Herzoginkartoffeln

 

Dienstag, 17.10.:

Hähnchenschnitzel mit Tomatensauce und Nudeln, dazu Salat

 

Donnerstag, 19.10.:

Spießbraten mit Gemüse und Schupfnudeln

 

Dienstag, 24.10.:

Cordon bleu mit Kartoffel-Gemüse-Auflauf

 

Donnerstag, 26.10.:

Hühnerfrikassee mit Petersilienkartoffeln

 

Dienstag, 31.10.: Reformationstag

 

Anmeldung unter Tel.-Nr. 06162-9198845 (dienstags und donnerstags 11:30 – 14:00 Uhr)

Mittagstisch

Mittagstisch:
Seit September 2010 bieten wir dienstags und donnerstags von 12 bis 
14 Uhr einen Mittagstisch an, der sich über die Grenzen Mardorfs
hinaus sehr großer Beliebtheit erfreut. 
Abgerundet wird das Mittagessen mit einem anschließenden Kaffeetrinken.
Alle, die am Mittagstisch teilnehmen möchten, können sich 2 Tage im Voraus im Schwesternhaus 
oder unter Tel. 06429/8266264 über Anrufbeantworter anmelden.
Der Menüplan erscheint wöchentlich im Ohmtalboten und wird zudem im Informationskasten am 
Schwesternhaus ausgehängt.
Ein Gericht kostet 5,00 €.
Übrigens: Immer eine gute Geschenkidee – ESSENSGUTSCHEINE, die wir Ihnen auf 
Wunsch ausstellen. 
Das Team der freiwilligen Helferinnen und Helfern freut sich auf Unterstützung, gerne auch aus den 
Nachbargemeinden. Sie können sich telefonisch bei Frau Kraus unter der Rufnummer 
06429/7286 (abends) melden.

 

 

Vortrag über Uganda Projekt - Herr Hedwig

Die Gäste des Mittagstisches im Mardorfer Schwesternhaus bekamen am 12.11.15 Besuch von Herrn Armin Hedwig.

Herr Hedwig war Lehrer an der Stiftschule in Amöneburg.

Seit vielen Jahren unterstützt er ein soziales Projekt in Uganda, 200 km südwestlich von Kampala, zur Förderung und Erhaltung einer Schule für verwaiste Kinder.

Mit lebendigen Schilderungen eigener Erlebnisse vor Ort, einem Diavortrag und Kartenmaterial berichtete er den Anwesenden vom Leben der Kinder dort in einfachsten Verhältnissen.

Die St. Francis-Rakai-Initiative fördert die Schule durch den Neubau von Schlaf- und Klassenräumen, einer neuen Küche und konnte durch tiefe Bohrungen nach Wasser Zisternen aufstellen. Das Wasser wird gereinigt und ist so als Trinkwasser nutzbar. Die Kinder müssen nicht mehr während der Unterrichtszeit Wasser in Kanistern aus einer weit entfernten, verschmutzten Wasserstelle holen.

Die Initiative kann durch Spendensammlungen die Ausbildung von Lehrern finanzieren sowie die Unterbringung der Waisenkinder in Pflegefamilien.

Weitere Informationen lassen sich auf der Projektseite     www.rakai-marburg.org/projekte.html finden.

 

Die Senioren bedankten sich bei Herrn Hedwig mit Beifall und unterstützten mit Geldspenden die Weiterführung des Projektes.

Herr Hedwig unterstrich, dass alle Spenden ganz direkt in das Projekt fließen.

In einigen Jahren, wenn genügend Hilfe zur Selbsthilfe geleistet wurde, wird die finanzielle Unterstützung auslaufen.

Aber bis dahin ist noch viel zu tun und es braucht Menschen, die gerne für diese Initiative etwas spenden möchten.

 

Spendenkonto: St. Francis-Rakai-Initiative e. V.

IBAN : DE 62 5335 0000 0000 0863 47

BIC   : HELDEF 1 MAR

Auch der Bürgermeister löffelte sein Süppchen

Um 12 Uhr begann in Mardorf, einem Stadtteil von Amöneburg das Suppenfest. Es war ein großer Andrang auf die vielen Suppentöpfe. Auch Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg lies es sich nicht nehmen das Schwesternhaus zu besuchen. Bei der Kreation der Suppen wurde sich viel Mühe gegeben. Da gab es zum Beispiel die HANDKÄSsuppe, die HÜHNERSUPPE mit GRANATAPFEL, eine GYROSsuppe, eine INDISCHCURRYsuppe und viele andere mehr. Bei dem Suppenfest hatte man nicht nur die Möglichkeit in viele Töpfe zu gucken sondern auch zu probieren.
Gegen 13.30 Uhr hatte sich der große Sturm gelegt. Am Nachmittag wurde noch Kaffee und Kuchen serviert.
Das Suppenfest endete mit einer musikalischen Stunde. Mit Freude wurden bekannte Volkslieder gesungen. Auch der Bürgermeister reihte sich mit seiner Stimme bei den Sängern ein.
Die Organisatoren und ihre Helfer hatten sehr viel Arbeit, die sich aber wie der Zuspruch zeigte gelohnt hat.

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